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 6.September in der Eingangshalle

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AutorNachricht
Lana Isabelle Sky
Squib
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Geburtstag : 03.03.60
Weiblich Fische
Alias : Steckbrief

BeitragThema: 6.September in der Eingangshalle   7/11/2009, 05:01

Einstiegspost
Lana kam von draußen hereinspaziert. Sie hatte vor lauter träumen völlig vergessen, dass Dumbledore alle Schüler in die große Halle gebeten hatte, aber was sollte es schon, es fiel ihr erst wieder ein, als sie die geöffneten Flügeltüren sah. Sie lächelte und streckte die Zunge raus und öffnete den warmen gelben Übergangsmantel. Ja, Lana kannte Übergangsmäntel und es war nicht Pflicht ausserhalb des Unterrichts die Schulrobe zu tragen, die sie zwar auch toll fand, aber diese Sachen hier waren bequemer und viel bunter. Was konnte es schöneres geben als mitten im Herbst selbst ein Teil dessen zu werden.
Nun jetzt lächelte sie und blieb irgendwie an der Eingangshalle hängen, als sie das weinrote Cape von ihrem Kopf abnahm und den roten Schal, der, wie eine Schlaufe um ihren Hals gewickelt war.
Vielleicht konnte sie ja doch eine Freundin oder einen guten Freund abpassen. Ihr war jetzt langweilig, nachdem sie einige Zeit damit zugebracht hatte über die Wiesen zu tanzen, bei dem Regenwetter war immer alles herrlich nass, kühl und vorallem leer. Sie hatte Gedichte auf nicht erweichenden Papier geschrieben und Berti Botts Bohnen Gedankenverloren gegessen, sie wollte gar nicht wissen, welche Geschmacksrichtungen sie gar nicht mitbekommen hatte.
Sie war auch schon total gespannt, was ihr Wachtraum diesmal zu bedeuten hatte, denn sie hatte geträumt, dass irgendwas neu war. Nur leider hatte sie in der Halle viele neue Dinge verpasst.
Sie wunderte sich, denn irgendwie schienen Schüler noch immer in der Halle zu bleiben. Ach ja natürlich die sechstklässler hatten keinen Nachmittagsunterricht, und sie war auch in der sechsten Klasse, hatte aber soetwas was man wohl Hunger nannte.
Aber irgendwie wollte sie jetzt nicht in die Halle, wo sie die ganze Zeit nicht in der Halle war, das könnte etwas unhöflich wirken. Sie machte sie eigentlich nicht viele Gedanken darum, was andere vielleicht denken könnten und deswegen nahm sie Kurs auf die Türen der großen Halle, als sie gegen jemanden stieß. "Das ist ja, wie in kitschigen Filmen!", lachte sie auf und sagte dann "Entschuldigung..."
Wie aus dem Zauberstab geschossen sagte sie: "Oh Merlin, du bist neu oder?"
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Jayden Raymond Breen
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Geburtstag : 12.12.59
Männlich Schütze
Alias : Steckbrief

BeitragThema: Re: 6.September in der Eingangshalle   7/11/2009, 13:09

Lana und Jayden

Jay war gerade wieder auf dem Weg zurück zur grossen Halle, die er nun doch schon mit Leichtigkeit fand, als ihn ein Mädchen mit gelbem Mantel und rotem Schaal anrempelte, sich jedoch sofort entschuldigte. „Kein Problem, ich hätte ja auch ein bisschen mehr auf den Weg achten können“, gab Jay zurück und stellte den Sicherheitsabstand zwischen ihm und dem Mädchen wieder her, in dem er einen Schritt zurück ging. Was er im nächsten Moment schon fast wieder bereute, da er nicht schon wieder unhöflich sein wollte. „Ähm.. Hallo überhaupt, ich bin Raymond, oder besser einfach nur Ray“, stellte er sich vor. Raymond? Wieso zum Teufel sagte er Raymond? Er stellte sich für gewöhnlich eigentlich immer mit Jayden vor und war deshalb gerade ein wenig verdutzt über sich selbst. Wahrscheinlich war dies nur mal wieder, weil er alleine in der Nähe eines Mädchens war.
Dieses war, wie ihm auffiel ziemlich farbig gekleidet im Vergleich zum sonst so tristen Hogwarts-Mantel und entlockte dem Gentleman prompt ein kleines Kompliment „Hübscher Farbfleck, den du da anhast“, sagte er ein wenig schüchtern zu ihr. Farbfleck? Du meine Güte, was red ich den da fürn Stuss zusammen, dachte er sich versuchte sich noch zu erklären. „Auch wenn das sich gerade nach einer Beleidigung angehört hat, war es als Kompliment gemeint. Sonst sind hier ja die Meisten so dunkel und grau gekleidet“, ergänzte er erklärend hinzu und war erleichtert endlich wieder einen normal Satz mit dem Mädchen gewechselt zu haben. „Wie ist eigentlich dein Name, wenn ich fragen darf?“, fügte er noch an und schaute mit verlegenem Blick Richtung Boden.
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Lana Isabelle Sky
Squib
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Geburtstag : 03.03.60
Weiblich Fische
Alias : Steckbrief

BeitragThema: Re: 6.September in der Eingangshalle   7/11/2009, 13:27

Ray und Isa

"Oh nein, nein, nein! Ich bin mir sicher, dass es meine Schuld war!", lachte sie. "Ich war mit meinen Gedanken schon wieder woanders und nunja, wenn ich auf dich zulaufen und zu nah bin, kannst du doch kaum etwas machen."
Dann sah sie ihn an, sie hätte lügen müssen, wenn sie gesagt hätte er würde schlecht aussehen. Er hatte etwas richtig niedliches an sich und ihre Augen erforschten sein Gesicht.
"Also bist du doch neu!", sie sah ihn freundlich an. "Wie ich sehe bist du in meinem Haus. Das ist toll. Hufflepuff ist eines der besten Häuser überhaupt, auch wenn man es auf den ersten Blick so nicht sieht, wir sind, wie eine kleine Familie.
"Oh danke, ich wette Ethan würde in seiner Modeschöpfermanier antworten und sagen: Rot und Gelb passt nicht zusammen und schon gar nicht so - aber, es ist Herbst und was hat man denn vom Herbst, wenn man gar nicht aussieht, wie der Herbst. Du hättest es nicht erklären müssen, sagen wir so, es gibt Sätze die hören sich feindlich an und es gibt Sätze, die hören sich freundlich an und deines war dann eindeutig positiv gemeint.", sie wirkte fasziniert und lächelte, wie ein Sonnenschein.
"Jetzt habe ich mich gar nicht vorgestellt, ich bin Lana Isabelle Sky, Also Spitznamen: Lana - wie praktisch so ein Vorname sein kann, Isa und Sky - weil es ist einfach ein toller Spitzname, Himmel- der Himmel ist toll, er ist farbig ... Mist, ich schweife wieder ab, also Spitznamen: Ich mag es aber am liebsten Belle oder Bella genannt zu werden."
Irgendwie war ihr aber nicht danach jetzt schon zu schweigen: "Woher kommst du eigentlich?"
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Jayden Raymond Breen
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Geburtstag : 12.12.59
Männlich Schütze
Alias : Steckbrief

BeitragThema: Re: 6.September in der Eingangshalle   7/11/2009, 14:02

Isa und Jay

Jay schaute Bella fasziniert zu, wie sie da herumwirbelte und die Wörter aus ihrem Mund sprudelten. Komisch, irgendwie hatte er heute kein Gefühl sich unwohl zu fühlen. Klar, er schaute immer noch auf Sicherheitsabstand und so weiter, aber er fühlte sich durchaus weiterhin sehr wohl in der Nähe von Bella.
„Also ich wurde in Montreal geboren, lebte aber die längste Zeit in Moskau, bis wir uns dann in London niedergelassen habe“, erklärte er Bella.
Er war selbst ein wenig erstaunt über seine Offenheit, aber durchaus auch erfreut, denn ein Einzelgänger wollte er nicht sein. Er musste nur acht geben, dass er sich nicht gleich zu sehr anfreundet und sein Beschützer-Instinkt ausgelöst wird.
„Ethan ist doch ein Mann dem Namen nach zu urteilen. Mann und Modeschöpfermanier passt aber doch so gar nicht zusammen, oder sehe ich das falsch?“.
Jay schaute nun in Richtung der grossen Halle, weil er Bella nicht anstarren wollte und sonst nicht wusste, wohin er schauen sollte, da sah gerade, wie die Leute sich beim Turnier einschrieben. Er selbst war davon ja wenig begeistert, wie konnte man sich nur aus Freude in Gefahr begeben? Nur weil man nachher vielleicht ein wenig berühmter ist in der Schule? „Meldest du dich auch für die Olympiade an?“, fragte er Bella, mit ein wenig finstereren Augen, als eigentlich gewollt.
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Lana Isabelle Sky
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Geburtstag : 03.03.60
Weiblich Fische
Alias : Steckbrief

BeitragThema: Re: 6.September in der Eingangshalle   7/11/2009, 14:26

Jay und Isa

"Wow, Moskau... soll eine sehr schöne Stadt sein. Warst du da vorher auf Durmstrang, Stimmen munkeln, dass es dort irgendwo in der Nähe sein soll...", fragte Lana nun bestaunend. Sie fand ihn niedlich, aber so leicht würde er ihr nicht zu nahe kommen und sie musste unbedingt ihren Freundinnen verklickern, dass sie nicht auf die Idee kamen ihm zu erzählen, dass sie Schmuck über alles liebte.
Sie spielte kurz an ihren Ohrringen, die ebenfalls aus leuchten Gelben Steinchen bestanden.
"Ja, Ethan ist Jungenname, aber den Armen hat es getroffen, dass er sich zwischen Junge und Mädchen nicht recht entscheiden kann. Meiner Ansicht nach ist er ja eher ein Mädchen, denn er ningelt permanent rum, dass rot und gelb nicht zusammenpassen oder, dass meine blauen Stiefel nicht zu dem grünen Umhang passen, dabei mag ich diese sommerliche Kombination doch so. Im Winter kommt das aber auch ganz toll, dann sticht man aus dem Weiß heraus, mann muss sich ja nicht den kahlen Bäumen anpassen, Schnee und blau-grün oder gelb-rot macht immer, dass man auffällt. Ich bin bunt und bunt ist toll- Ethan sieht das immer anders.
Aber Ethan ist ansonsten ein ganz toller Mensch, er ist lieb und nett und hilfsbereit- in manchen Dingen zwar ZU sehr, aber das liegt in seiner Natur. Ich mag ihn, er hat durchaus Witz.", Lana hatte sehr bedächtig gesprochen, schließlich wollte sie nicht lästern und die Wahrheit sagen, sie bemühte sich auch bei Ethan nicht zu sehr zu übertreiben.
"Oh doch Modeschöpfer und Ethan passt verdammt gut zusammen. Du musst ihn erst noch kennenlernen. Man muss unsere beste Frau einfach kennenlernen.", sie begann zu lachen.
Tunier? Jetzt musste sie ersteinmal überlegen: "Achso die Olympiade, äh - ich weiß nicht, eigentlich muss ich mich nicht profilieren, ich denke das sollte Leuten überlassen werden, die sich einmal beweisen müssen, ob nun sich selbst oder anderen. Vielleicht auch einfach um sich abzulenken, von den Problemen, die sie haben. Wir haben einige Problemkinder. Ich sollte vielleicht auch mitmachen, denn eigentlich ... Nun ja, wenn man es ganz genau nimmt, bin ich auch ein Problemkind und ich rede jetzt nicht von meiner seltsamen Art."
Mit ihrem Vater, dass nahm sie augenscheinlich leicht, aber innerlich hasste sie ihn dafür. Sie konnte kaum Hass empfinden, aber für diesen Muggel gab es mehr als nur Enttäuschung. Er hatte sie gedemütigt, lächerlich gemacht und sie in ihrem Herzen bitter verletzt.
"Aber ich könnte mir vorstellen, dass ein junger, hübscher Kerl, wie du, da unbedingt mitmachen sollte. Es wird nicht gefährlich, sonst hätte Dumbledore das Tunier oder die Olympiade nie zugelassen. Er ist beste Schulleiter überhaupt. Er interessiert sich immer für die Belange seiner Schüler."
Dann fielen ihr noch tausend andere Dinge ein, worüber man reden konnte.
Sie beschloss ihn ein wenig weiterzulöchern: "Spielst du Quidditch? Wenn ja, dann kann ich dir zeigen, wo du dich in die Listen eintragen musst, ich spiele ja auch und würde so gerne frisches Blut in der Mannschaft sehen, auch wenn es nur ein Spiel ist.", sie begann zu lachen.
"Achja und hast du in der Halle mitbekommen, wer unser neuer Hauslehrer ist? Wir haben doch einen neuen, dieses Jahr und ich war nicht in der Halle, ich habs ... vergessen oder verträumt... wie mans nimmt und hat dich schon jemand herumgeführt und erklärt, dass man bei den Treppen sehr sehr vorsichtig sein muss?", fragte Lana alles auf einmal. Sie schien ein Mensch voller Fragen und Ideen zu sein. Ein sprachbegabter Mensch voller bunter Bilder, die sie nicht alle auf einmal herausspielen konnte.
"Falls ich dich erschlage, sag es ruhig. Ich finde dich nett und ich meine, ich will eigentlich nur, dass du dich zu Hause fühlst, denn das ist es jetzt für die letzen zwei Jahre, dein Zuhause und wer weiß, vielleicht werden wir gute Freunde oder sowas."
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Jayden Raymond Breen
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Geburtstag : 12.12.59
Männlich Schütze
Alias : Steckbrief

BeitragThema: Re: 6.September in der Eingangshalle   7/11/2009, 14:53

Bella und Jay

„Achso. Ich wollte Ethan nicht zu Nahe treten. Ich hab auch kein Problem, dass er sich nicht entscheiden kann oder so, im Gegenteil, ich wusste ja noch gar nichts davon“, sagte er entschuldigend in Richtung des kleinen Wirbelwindes.
Jay konnte nicht anders, als sich wohl zu fühlen. Bella schien zwar ein verrücktes Ding zu sein, aber dies durchaus im positiven Sinne. „Ach, ich dachte eher, dass es da darum geht, besonders hart zu sein und sich aufspielen zu wollen. Eigentlich habe ich auch nicht vor, mich für die Olympiade anzumelden, denn profilieren musste ich mich durchaus nicht“, gab er Bella in einem nun wieder beruhigteren Ton zurück.
Problemkind? Das war er durchaus auch, dachte er sich und dies liess Bella gleich wieder in einem noch besseren Licht erscheinen. „Problemkind?“, bohrte er nach, „ Ich bin sicher du übertreibst. Du scheinst so offen zu sein, dass du den anderen Schüler bestimmt keine Probleme bereitest“.
Jay spürte schon langsam wieder seinen Beschützer-Instinkt, was ihm gar nicht gefiel. Ich kann mir jetzt nicht schon wieder Gedanken wegen einem Mädchen, wegen einem aufstellten fröhlichen… ach ich schweife ab, dachte er völlig in Gedanken versunken. Er wollte das um jeden Preis verhindern, was er gerade wieder dabei war zu tun.
„Quidditch?“, dieses Wort klang bei ihm wie ein Fluchwort. „Das finde ich ehrlich gesagt nen ziemlichen Quatsch, aber ich kann niemanden davon abhalten dies auch zu tun“, dies Worte kamen nun richtig gehässig rüber und es fiel ihm wieder deutlich einfacher, die nötige Distanz zu Bella zu wahren.
„Nein, habe ich nicht mitbekommen und erschlagen tust du mich auch nicht“, entgegnete er zwar freundlich, aber doch kühler als noch zuvor. Machte sich aber dennoch immer noch darüber Gedanken, was Sie wohl mit Problemkind gemeint hat und ob er ihr wohl irgendwie helfen konnte.
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Lana Isabelle Sky
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Geburtstag : 03.03.60
Weiblich Fische
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BeitragThema: Re: 6.September in der Eingangshalle   7/11/2009, 15:14

Ray und Bella

Bella begann zu lachen. "Du bist ihm doch gar nicht zu Nahe getreten, zu nahe getreten wärst du ihm, wenn du ihn angerempelt hättest oder jetzt gesagt hättest... IH - oder "Ich muss mich von ihm fernhalten!", da du das nicht gemacht hast, ist alles in Ordnung. Keine Sorge, wir Hufflepuffs fressen dich nicht ... das machen die Slytherins lieber, aber es gibt auch einige nette Leute darunter, auch wenn man es bei den tristen Gesichtern kaum glauben mag!", sagte die Hufflepuff freundlich zu ihrem Gesprächspartner.
"Nein, ich denke nicht, dass sie darüber nachdenken. Die Menschen hier neigen eher dazu sich gegenseitig etwas beweisen zu müssen, zeigen zu müssen, dass sie auch wer sind, denn viele ziehen sich zurück, halten sich fern oder wollen niemanden an sich heranlassen. Viele sind auch offen, aber haben im Inneren mehr als nur ein bisschen Ärger.
Ich denke es ist eine gute Idee ein Schulfreundliches Tunier zu gestalten!"
Sie hatte ja keine Ahnung, was alles geplant war.
"Nun und ich fände für Hufflepuff, so als Neuer gleich etwas tun - ich würde dich sogar persönlich unterstützen. Weil ich kann mir Ethan schlecht als Tunierteilnehmer vorstellen!", lachte sie und stellte sich das Bild vor, wenn Ethan schwimmen gehen sollte und er den kleinen Zehn hineinhielt und sich zurückzog, wie ein verschrecktes Reh, aber das war nun wirklich übertrieben. Sie schalt sich eine Fantastin und sah Jay wieder an.
"Nein, täusch dich nicht. Ist vielleicht besser, bevor du es nur aus Gerüchten hörst. Mein Vater hat beinahe die ganze Zaubererwelt an die Muggel verraten. Er ist Journalist gewesen und über die Information, dass ich eine Hexe sei verrückt geworden. Ich habe darunter die ersten drei Jahre ziemlich leiden müssen, deswegen mögen mich viele Slytherins noch weniger als andere Hufflepuffs. Aber ich musste es ihm verderben, da stand ich vor einem riesigen Publikum..." Sie stand in einer Art Talkshow, wo vielleicht 50 Leute waren. "und ich bekam lauter Fragen gestellt von zwei Leuten. Einer mein Vater und ein fremder Interviewer. Ich glaube, es gab kaum eine bessere Möglichkeit unsere Welt zu schonen- ich glaube Bibi Blocksberg ist auf meinen Mist gewachsen. Ich habe von einem Hexenzirkel geredet und dass sie zusammen wohnen in einem großen Haus - die Hexen und dass man immer in Versen irgendwelche Zaubersprüche spricht und dass es gefühlsfreundliche Besen gibt, die auch zickiger sind als Hexen. Sehr komische Geschichte, die Zauberer und Muggel haben sich gleichermaßen köstlich amüsiert."
erzählte Lana. "Dennoch hängt mir der Ruf der Fast-Verräterin überall nach und ob ich damit jemals einen Job finde...", sie seufzte.
Dass er sie beim Wort Quidditch so unterkühlt ansprach, verwunderte sie: "Oh, glaub mir, sooo schlecht ist das Spiel nicht. Ich bin Hüterin, aber irgendwie sehe ich es jetzt nicht so, dass es irgendwie ein "Nur-weil-ich-verliere-bin-ich-böse-und-missgelaunt-Spiel" ist, sondern irgendwie ein Hobby und die Leute die Spielen sind bist auf Conan Simmens eigentlich ganz angenehm. Nimm mir nicht übel, wenn ich sage, dass ich diese Unterkühlung nicht ganz teile, aber wenn du das Thema nicht magst, können wir es auch lassen. Ich glaube du bist neben Ethan der erste Junge den ich kenne, der sich dem Spiel nichts abgewinnt, ich find das toll ... oder hast du schlechte Erfahrungen gemacht?", sie war zu neugierig. "Entschuldige- ich bin so unsensibel... also du kommst ursprünglich aus Durmstrang? Wie war es da so und wie gefällt dir Hogwarts im Gegenzug?`Ich liebe dieses Schloss, man fühlt noch den Charme von den einstigen Lord und Ladies, die hier langspaziert sein mögen. Es ist, wie in einem Muggelmärchen. Muggelmärchen sind so imposant und toll und die Fantasy, die sie entwickeln können, vorallem, dass sie es schaffen das alles aufzuschreiben. Ich hoffe wir werden im Zuge des Tuniers einen Ball haben, wenn ja, vielleicht werde ich dann ganz romantisch von einem Jungen gefragt, ob er mit mir hingehen darf, aber bei den Chaoten da drinnen wird das wohl er weniger was. Ich glaube die haben den Begriff "Romantik" im Laufe der letzten Jahrhundert verlernt."
Und schon wieder hatte Lana die Absicht ihren unsensiblen Schnitzer zu vertuschen indem sie dem anderen ein Ohr abkaute. Vorallem sprang sie nach Assoziationen von Thema zu Thema, wie ein kleines Mädchen beim Hoppse spielen.
"Du bist doch ein Junge, warum ist das so?", fragte sie dann an Jayden gewandt, mit einem kleinen gespielten Vorwurf in der Stimme.
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Jayden Raymond Breen
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Geburtstag : 12.12.59
Männlich Schütze
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BeitragThema: Re: 6.September in der Eingangshalle   7/11/2009, 16:43

Bella und Jay

Bella machte auf Jay wirklich Eindruck, er überlegte sich sogar, ob er sich für das Turnier anmelden sollte, wenn er damit noch mehr Zeit mit ihr verbringen könnte. Halt! Das dürfte er nicht zulassen, er hatte sich doch vorgenommen, nicht die nötige Distanz zu einem Mädchen zu unterschreiten. Doch als er hörte, was sie von ihrem Vater erzählte konnte er nicht anders, als sich noch mehr zu ihr hingezogen zu fühlen. Anscheinend hatte auch sie keine wirklich einfache Schulzeit hinter sich. In diesem Moment tat sie ihm echt Leid, mit mitleidigem, entschuldigendem Blick sagte er, „ Das tut mir Leid. Ich wollte dich nicht drängen, wenn du nicht darüber sprechen möchtest, oder zumindest nicht hier, musst du das nicht, wir können auch das Thema wechseln, oder in Gemeinschaftsraum gehen“. Wenn er sich vorstellte, mit ihr hier über Joy reden zu müssen… das würde er nicht fertigbringen. So klein das Mädchen auch schien, es war wohl stärker als er annahm.
Sogleich folgte aber das Thema Quidditch. Schon lange wurde er nicht mehr direkt darauf angesprochen, wieso er diesen Sport nicht mag, was ihn total aus der Bahn warf. Er musste an Joy denken, an den dumpfen Aufprall, den er hörte, als ihr kleiner Körper auf der Erde aufschlug. Die restlichen Fragen bekam gar Jay gar nicht mehr mit, er war völlig in Gedanken versunken. Vor seinen Augen spielten sich diese Ereignisse immer und immer wieder ab. Als sich Tränen bilden wollten, drehte er sich sofort um, wischte diese weg und sagte zu Bella: „Tut mir Leid, ich wollte mich noch fürs Turnier einschreiben und dann … ähm… in den Gemeinschafstraum“. Er wusste, dass dies absolut keinen Sinn machte, aber wollte jetzt schnell weg. Schnell schrieb er sich in der grossen Halle am Turnierblatt ein und verliess die Halle wieder schleunigst Richtung Gemeinschaftsraum.

Fortsetzung: Gemeinschaftsraum
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Lana Isabelle Sky
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Geburtstag : 03.03.60
Weiblich Fische
Alias : Steckbrief

BeitragThema: Re: 6.September in der Eingangshalle   7/11/2009, 17:07

Jay und Lana

Lana und Jay schienen sich sehr gut zu verstehen, aber sie schien ihn mit ihrer Fragerei und ihrem Gerede nur sehr verletzt zu haben und sie erschrak sich fürchterlich.
"Oh nein!", sagte sie leise und wollte sich entschuldigen, aber irgendwie hatte sie das Gefühl ihm wehgetan zu haben, sodass er sich nun von ihr wieder distanzieren würde und dabei hatte sie doch eine Sympathie zu ihm. Sie wollte ihn aufhalten, doch da war er schon beim Tunierzettel und trug sich ein. Er hatte einen tiefsitzenden Schmerz und im Moment wünschte sie sich, dass ihr Wahrtraum ihr gesagt hätte, dass sie heute ein Gefühlstrampel war.
Sie lief ihm nach und wollte sich entschuldigen, doch da ging er schon in Richtung Geimeinschaftsraum. Sie lief ihm nach, immerhin lösten traurige Menschen ihr Helfersyndrom aus und sie mochte den Neuling und kleinen Sonderling. Er war interessant und aus einem Implus heraus lief sie ihm nach.
"Nun warte doch, es tut mir wirklich leid- ich wollte dich nicht verärgern!", sagte sie. Irgendwie fühlte sie sich hilflos.
Dann wurde sie sogar ein wenig zickig, was für ihre Verhältnisse eher ungewöhnlich war. "Kavalier bist du ja auch nicht gerade, man lässt keine Mädchen stehen! Das widerspricht der natürlichen Ordnung!", sie schloss schnell zu ihm auf.
"Jayden, hör mir zu- ich rede manchmal zu viel und man sollte mich nicht zu ernst nehmen. Ich wollte doch nur ein Gespräch mit dir führen und es scheint als würden Leute, wie ich nur dieses Thema kennen, so ist es aber nicht. Ich habe eine Idee, wenn wir schon in den Gemeinschaftsraum gehen, dann kann ich dir ein paar Gedichte zeigen. Die werden dich aufheitern. Ich will dich zu nichts drängen, du musst nicht alles erzählen, du bist neu, du brauchst deine Zeit und was wäre ich für ein Mensch, wenn ich dir das aufdrängen würde. Lass uns einfach das Thema wechseln. Es ist nicht gut, wenn man mit Schmerz alleine ist. Guck mal, der Regen kann auch Sonnenschein sein, selbst wenn man es nicht glauben mag. Egal was passiert, wir sind am Ende doch nur Menschen, die aus diesen Sachen erwachsen werden, das gehört zum Leben... ich weiß wovon ich rede, mein Vater ist schließlich in der geschlossenen Anstalt...", meinte sie.
"Ich will nicht, dass wir uns jetzt anschweigen, weil ich was dummes gesagt habe. Ich - ich - meine, oh komm schon, Jayden. Ich meine -", sie legte ihm die Hand auf den Arm, als sie Passwort zu dem Bild warf und hoffte, dass sie sich das richtige Passwort gemerkt hatte.
"Lass es mich wieder gut machen, Bitte! Ja?", sie fragte ganz sanft und ganz ehrlich, ein wenig Hoffnung in den Augen, die nun die seinen suchten.

tbc: Gemeinschaftsraum
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Das Rad des Schicksals
Schokofrosch
Schokofrosch


Alias : Information

BeitragThema: Re: 6.September in der Eingangshalle   25/11/2009, 12:58

Die Zeit auf Hogwarts vergeht wie im Fluge und so ist die erste Schulwoche bereits vorbei, noch ehe die Schüler sich versehen haben.
Wir befinden uns nun am Mittwoch, dem 13ten September 1976 kurz vor den ersten beiden Schulstunden. Was haben unsere Schüler und Professoren in der vergangenen Woche erlebt
Denkt daran, dass ihr diese Erlebnisse in mindestens 500 Zeichen verpacken sollt, die der Post dieses eine Mal länger sein muss.
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