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 2ter September 1976

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AutorNachricht
Kiana-Celiné McKenzie
Schokofrosch
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Geburtstag : 25.02.60
Weiblich Fische
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   19/7/2009, 00:53

Kiana und Sirius

Das war doch nicht zu fassen! Kiana wollte gerade schon einen Zauberspruch auf Sirius abfeuern, als sie merkte, wie ihr Zaberstab ihr aus der Hand glitt. "Das... das gibts doch nicht! Was ist nur los mit mir?", hauchte sie leise und entsetzt. Doch schnell gewann sie wieder die Fassung.
"Lass deine blöden Sprüche Black! Ich bin nicht durch den Wind! Ich werd dir schon noch zeigen, dass du mal lieber nicht so blöde Sprüche klopfen solltest!", sie lief auf Sirius zu und blieb unmittelbar vor ihm stehen. "Manchmal muss man eben auch andere Mittel einsetzen nicht wahr?", fragte sie ihn mit einem zuckersüßen Lächeln, bevor ihr Blick sich wieder verdunkelte und sie Sirius Handgelenk packte, von der Hand, in der er ihren Zauberstab hatte. Sie grub ihre Fingernägel fest in seine Haut, drückte so fest zu, dass sie förmlich spüren konnte, wie ihre Fingernägel die ersten Schichten der Haut schon durchdrangen. "Na? Lässt du freiwillig los, oder muss das Raubkätzchen noch gefährlicher werden und womöglich nicht nur ihre Krallen ausfahren, sondern auch zubeißen?"
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   19/7/2009, 01:21

Kiana und Sirius


„Das sind keine blöden Sprüche, Kiki“, lächelte Sirius sein charmantes Lächelnd und schaute auf ihren Zauberstab in seiner Hand.
„Die Frau die sich meine Mutter schimpft ist schon daran gescheitert, mir Manieren beizubringen, und du kleines blondes Köpfchen aus Slytherin glaubst Ernsthaft daran, dass du da mehr Erfolg haben wirst? Vergiss es, McKenzie“, sagte er und lächelte nun gezwungen.
„Ahh versuchen wir es jetzt auf die Muggleart? Denkst du nicht, dass das ungerecht wäre? Ich schlage keine ähm Frauen“, sagte er und grinste sie spöttisch an.
„Autsch, Kiki, dass tut weh“, grinste Sirius, als Kiana ihre Fingernägel in sein Handgelenk grub. Es zippte leicht, aber es war durchaus ein Schmerz, den ein geborener Black ertragen konnte.
„Beißen? Klingt gut“, grinste er und zog eine Augenbraue leicht in die Höhe. Er wusste nicht, warum er es tat, was ihn dazu trieb, doch er ließ seinen Zauberstab fallen und legte seine rechte Hand an ihre Wange. So zog er ihren Kopf näher an seinen und drückte seine Lippen auf die ihren.
Währenddessen schoss in seinem Kopf immer wieder die eine Frage in seinem Kopf herum.
Tatze, was tust du da? Doch er konnte den Kuss auch nicht unterbrechen. Sanft leckte er mit seiner Zunge über ihre Unterlippe und erbat sich so still Einlass den sie ihm hoffentlich gewährte.
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Kiana-Celiné McKenzie
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Weiblich Fische
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   19/7/2009, 01:48

Kiana und Sirius

Als Sirius sie so spöttisch anlächelte, als er meinte, er würde keine Frauen schlagen, drückte Kiana noch fester zu. "Glaub mir, wenn ich beiße, wirst du nicht mehr lange leben!", giftete sie ihn an. Bevor sie auch nur irgendwas tun konnte, sich wehren konnte, wegrennen konnte oder irgendwas in der Art, spürte sie seine Hand auf einmal an ihrer Wange. Sie spürte, wie er ihr Gesicht näher zu ihrem zog, er würde doch nicht - zu spät. Sie fühlte sie... auf ihren eigenen. Er .... Sie.... Er küsste sie tatsächlich. Und sie... sie stand regungslos da, wusste nicht wie ihr geschah. Geschockt stieß sie ihn schließlich von ihm weg, holte aus und verpasste ihm eine ordentliche Ohrfeige.
"Du spinnst doch! Was fällt dir nur ein du dämmlicher Idiot?!", schrie sie in an. "Ich... du... das ist doch total... wuärks!", energisch wischte sie sich über die Lippen. "Was bildest du dir nur ein? Du glaubst wohl echt, dass du der tollste Mann auf Erden bist, oder?!" Kiana schüttelte den Kopf. Doch plötzlich flammte ein Bild vor ihrem geistigen Auge auf. Genauso gut hätten hier jetzt so Amon und... dieses... verfluchte Miststück stehen können. Er hätte sie genauso...
Wieder schüttelte sie den Kopf. Nein, das würde er nicht tun oder?
Doch, wenn es notwendig wäre, würde er es bestimmt tun... oder doch nicht? Kiana verzweifelte. Sie sah zu Sirius. Wieder das Bild von Amon... ihrem Amon und dieser Gryffindor. Sie seufzte auf. Nein. Sie würde es nicht verkraften. Also musste sie sich wohl auch Ablenkung suchen. Ablenkung von Amon. Und wer weiß, wozu das noch zu gebrauchen war. Sie ging wieder auf Sirius zu. "Na ja.... was solls", murmelte sie, packte ihn am Kragen seines Hemdes und zog ihn zu sich hinunter und legte ihre Lippen auf seine. Diesmal war es an ihr, mit sanften Bewegungen ihrer Lippen, halb geöffneten Mund und Zärtlichkeiten mit ihrer Zunge, um Einlass zu bitten.
Kiana stellte alles denken aus. Was sie hier tat, warum sie es tat, und wieso es überhaupt so weit kam. All das interessierte sie gerade nicht mehr.
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   19/7/2009, 02:05

Kiana und Sirius

Sirius taumelte leicht, als sie ihn von sich selbst weg stieß.
„Schade“, murmelte er und zuckte mit den Schultern.
„Klar, denke ich das. Ich hab beigebracht, an mich und meine Fähigkeiten zu glauben“, grinste er ihr frech zu.
„Geht doch“, grinste er in den Kuss mit Kiana hinein und ließ auch ihren Zauberstab fallen. Die Hand die ihren Stab eben noch gehalten hatte, legte er nun an ihre Hüfte und zog sie näher an sich.
„Für die Ohrfeige musst du noch so einiges wieder gut machen“, sagte er und begann den Kuss zu erwidern. Seine rechte Hand wanderte von ihrer Wange über ihren Hals in ihren Nacken, wo er ihren Kopf stürmig an den seinen drückte. Seine Gedanken wanderten zu Charlie. Ihre Lippen waren viel weicher gewesen und hatten auch besser geschmeckt. Allgemein war der Kuss mit Charlie besser gewesen. Aber sie hatte sich von ihm gelöst und war weg gegangen. Und es konnte unmöglich daran liegen, dass er ein schlechter Küsser war, das hätte Kiana auszunutzen gewusst.
Wenn er sie nur überrumpelt hätte, hätte sie so wie die Slytherin in seinen Armen gehandelt und ihm eine geknallt. Aber nein sie war weg gerannt und wie er Charlotte Jordan einschätzte hatte sie vermutlich die Flucht ergriffen, weil sie ihn nicht verletzten wollte, was zwar laut einiger nicht möglich war, sie aber zweifelsfrei geschafft hätte. Wenn es jemand schaffte dann sie. Sirius‘ Lippen bewegten sich immer ungestümer auf denen Kianas.
„Doch nicht so schlecht was?“, fragte er und ging ein paar Schritte mit ihr. Dabei löste er seine Lippen nicht von ihren. Als er sein Ziel erreicht hatte drückte er sie sanft aber bestimmend an einen Baum.
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Remus John Lupin
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   19/7/2009, 22:11

noch am Schlossportal außen

Fortsetzung von Rumtreiberparty- Raum der Wünsche (gilt für Sayuri und Remus)

Sayuri und Remus

Remus rannte so schnell er konnte durch die Korridore und war froh, dass anscheinden gerade im Moment kein Lehrer hier unterwegs war. Er konnte Sayuri nirgends entdecken, also hoffte er, dass sie sich gedacht hatte, dass Sirius und Kiana raus gegangen waren. Er kam am Schlossportal an und öffnete die Tür und konnte Sayuri gerade noch entdecken.
"Sayuri!", rief er versucht leise. "Warte! Häng dich da bitte nicht rein. Sirius macht wirklich ernst, wenn du da auftauchen solltest, glaube mir, ich kenne ihn. Sie werden sich schon nicht in Stücke zerfluchen", versuchte er es und hoffte Sayuri wusste, dass Remus Sirius da wirklich gut einschätzen konnte. Er sah sich kurz in der Nacht um und schaute Richtung See. Er konnte keine Flüche oder Sonstiges aufblitzen sehen.
"Siehst du, vermutlich sind sie schon längst wieder rein gegangen, oder sie sind erst gar nicht raus gegangen zum Duellieren. Vielleicht ist Kiana gleich in ihren Schlafsaal gegangen", vermutete er. Er blickte Sayuri an und ergriff ihren Arm, sodass er sie notfalls festhalten konnte, falls sie doch auf einmal weiterlaufen wollte. Wieder schaute er sich in der Nacht um und noch immer konnte er nichts verdächtiges entdecken.
"Was hälst du davon, wenn wir uns erstmal hier hin setzen und schauen, ob wir irgendwelche Fölüche sehen können, oder irgendwas hören. Wenn nicht, sind sie vermutlich doch irgendwo im Schloss. Entschuldige bitte, dass ich dich hier so übefalle, aber ich wollte nicht, dass womöglich doch noch was Ernstes passiert heute", sagte er und sah sie entschuldigend an.
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Sayuri Ayana Ai-Yukio
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   20/7/2009, 20:24

noch am Schlossportal außen

Remus und Sayuri

Sayuri verließ das Schloss und ging in Richtung des Sees, wo sie gerade ganz leicht etwas rotes funkeln sah. Sie hoffte, dass es kein Schockzauber war, der Kiana getroffen hatte, aber der wäre sicher nicht nur so ein schwaches Funkeln gewesen.
Als sie hörte, wie jemand ihren Namen sagte, blieb ihr fast das Herz stehen. Erst als die Person hinter ihr weitersprach, wurde ihr bewusst, dass es kein Lehrer war und da merkte sie auch, dass er sie mit ihrem Vornamen angeredet hatte, was kein Lehrer machen würde.
Sayuri drehte sich um und sah Remus vor sich stehen. Als er ihr sagte, dass er Sirius kannte, dass er ernst machen würde, entgegnete sie zaghaft: "Und ich weiß, dass es Kiana noch nicht gut genug geht, um so ein Duell zu überstehen."
Als er meinte, dass sie vielleicht schon in den Schlafsaal gegangen sei, schüttelte Sayuri den Kopf. Nein, dafür war Kiana viel zu aufgebracht gewesen. Sie wollte sich gerade wieder umdrehen und näher an den See herangehen, als er ihren Arm griff.
Normalerweise hätte sie sich das nicht so einfach gefallen lassen, aber als er ihr vorschlug, hier zu warten, antwortete sie: "Ok, warten wir hier und hoffen, dass nichts mehr passiert."
Sayuri setzte sich ins Gras und als Remus sich für den Überfall entschuldigte, meinte sie:
"Macht nichts, wahrscheinlich war es besser, dass du mich hier abgefangen hast, schließlich kennst du Sirius wirklich besser als ich. Aber ich mache mir einfach unglaubliche Sorgen um Kiana. Also, ich weiß ja, dass sie eine gute Duellantin ist, aber ich hab Angst, dass sie sich übernimmt und ich will nicht noch mehr Zeit an einem Krankenbett verbringen. Aber ich könnte sie auch nicht allein im Krankenflügel lassen, aber ich würde die ganze Zeit nur an meine Mutter denken."
Sayuri stoppte, als sie merkte, dass ihr bereits wieder Tränen übers Gesicht liefen. Sie hatte heute doch schon genug geweint, langsam musste es mal gut sein. Sie hoffte, dass es dunkel genug war, dass Remus nicht sah, dass sie weinte und sagte:
"Tut mir leid, dass ich dich so vollquatsche. Aber ich... ich weiß auch nicht. Glaubst du, dass Sirius das ernst meinte, mit dem Cruciatus, glaubst du, er würde den wirklich anwenden."
Sayuri dachte an das, was sie über diesen unverzeihlichen Fluch wusste... unglaubliche Schmerzen.
"Remus, wir müssen was tun, er darf Kiana nicht verletzen, bitte."
Sayuri blickte den Rumtreiber flehend an.
Sie reagierte jetzt nur so, weil sie den ganzen Tag am Bett ihrer Mutter gesessen hatte, aber sie hatte Angst um ihre Mutter und diese projizierte sie nun auf Kiana. Sie hasste es, wenn sie hilflos war und nichts tun konnte, aber hier könnte sie etwas tun, wenn Remus es zulassen und sie nicht daran hindern würde.
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Remus John Lupin
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Geburtstag : 10.03.60
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   21/7/2009, 01:04

Schlossportal außen

Sayuri und Remus

erwähnt werden: Kiana und Sirius

Remus ließ sich neben Sayuri ins Gras fallen. Er blickte Richtung See und lauschte ihren Worten. Noch immer konnte er keine Zauber entdecken, die da durch die Luft fliegen könnten. "Glaub mir, Sirius wird Kiana nicht ernsthaft weh tun. Also... ich glaube zumindest, ihn dabei richtig einzuschätzen. Aber Kiana hätte sich doch niemals freiwilig auf dieses Duell eingelassen, wenn sie sich nicht dazu imstande gefühlt hätte, oder?", fragte er Kianas Freundin. Als sie davon sprach, dass sie sich eben große Sorgen machte um Kiana, nickte Remus verständnisvoll. "Was ist denn mit deiner Mutter?", fragte Remus vorsichtig, als Sayuri meinte, sie würde doch dabei nur an ihre Mutter denken. "Ist etwa... irgendetwas schlimmes passiert?", fragte er leise.
"Nein, ich glaube nicht, dass er den Crucatius wirklich angwendet hätte. Wohl eher irgendeinen anderen. Aber sicher keinen der Unverzeihlichen. Da würde ich meine Hand dafür ins Feuer legen", lächelte Remus.
"Wie gesagt, Sirius wird Kiana bestimmt nichts ernsthaftes antun. Ich hoffe nur Kiana wird auch Sirius nichts ernsthaftes antun. Aber da unten ist alles dunkel, also scheinen sie wirklich nicht hier zu sein", meinte er noch und deutete hinunter in Richtung See.
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Kiana-Celiné McKenzie
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   23/7/2009, 12:45

Kiana und Sirius und der Baum der endlich nicht mehr erwähnt wurde

Zwischenteil im 18er Bereich

Kiana schob Sirius dann ein Stück von sich weg, um ihren Zauberstab zu suchen, den er hatte fallen lassen. "Ich glaube den hier nehm ich bis zum Schloss lieber auch in Gewahrsam", sagte sie und hob nun beide Zauberstäbe in die Höhe. "Nicht, dass du noch auf die Idee kommst, das Duell noch enden zu lassen", meinte sie grinsend. SIe lief schon vorraus, Richtung Schloss, und nahm einfach mal an, dass Sirius ihr folgte. Die Nacht wurde langsam kühler und Kiana bekam eine Gänsehaut auf ihren nackten Armen. Kaum von Sirius´ Nähe weg, schossen die Gedanken durch ihren Kopf. Quälende Gedanken. Sie versuchte sie weitesgehend abzuschütteln, jetzt wollte sie darüber noch nicht nachdenken. Das konnte sie genauso tun, wenn sie allein war und niemand sah, dass sie womöglich weinte.
Kianas Blick war auf das Schlossportal gerichtet, als sie zwei Umrisse sah, die unmittelbar davor zu sitzen schienen. "Black!", rief sie flüsternd in die Dunkelheit hinter sich. "Da vorn sitzt irgendwer, wir können dort nicht lang. Oder willst du es riskieren?", fragte sie weiterhin flüsternd. Kiana versuchte irgendwie auszumachen, wer das sein könnte, doch es war einfach zu dunkel. Hoffentlich hatten diese zwei, offensichtlich waren es zwei, Personen nichts bemerkt. Aber eigentlich konnten sie das aus dieser Entfernung nicht. Aber was wenn es nun jemand aus ihrem Haus war? Und derjenige doch irgendetwas zwischen ihr und Sirius mitbekommen hatte?
Peinliche Röte stieg Kiana ins Gesicht. Oh bitte Merlin, lass es niemanden gesehen haben, schickte sie ein gedankliches Stoßgebet gen Himmel.
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   23/7/2009, 14:12

Kiana und Sirius

„Vielleicht duellieren sich deine Freunde und mein gerade wer als erstes zu uns stoßen darf“, grinste Sirius, während er sich kurz auf das Gras legte und die Arme hinter dem Kopf verschränkte. Hier könnte er noch eine Weile liegen bleiben. Doch Kiana zog ihn auf die Beine, was dieses Vorhaben unmöglich machte. Er küsste sie und schloss dabei seine Hose, welche Kiana ihm geöffnet hatte.
„Danke“, murmelte er und nahm ihr das Hemd ab. Er schlüpfte hinein und schloss die Knöpfe.
„Kein Problem, Kiki. Du hast mir schließlich auch irgendwie geholfen“, murmelte er.
„Wirke ich auf dich wirklich so dumm, dass ich rumrenne und erzähle, dass ich eine Schlange geküsst habe? Meine Freunde würden mich ins Mungos karren und deine würden glaub ich nicht lange fackeln und mich wegen Verleugnung verfluchen“, grinste er.
„Du vertraust mir nicht“, sagte er mit vorgeschobene Unterlippe schmollend. Er folgte ihr und grinste in sich hinein.
Doch das Grinsen verschwand von seinem Gesicht als Kiana sagte dass am Schlossportal jemand wartete.
„Gib her“, murmelte er und nahm ihr den Zauberstab ab. Er zielte auf sich selbst und ließ es zerreißen.
„Vorsichtig, beweg dich nicht“, murmelte er und hielt ihr Gesicht sanft in seiner Hand bevor er die Hand mit dem Zauberstab hob und ihr einen Schnitt auf die linke Wange hexte. Er drückte seine Lippen kurz gegen die kleine Verletzung und wand sich dann von ihr ab um seinen Umhang, den er über dem Arm getragen hatte überzuziehen. Mit einem kleinen Brandzauber ließ er den Saum des Umhanges ankockeln. Danach hob er beide Hände und wuschelte sich durchs Haar, dass es in etwa so aussah, wie sonst wenn er sich duellierte.
„So können wir gehen“, sagte er grinsend und drückte seine Lippen ein letztes Mal auf ihre.
„Ich würd bei einem Schulduell niemals bis aufs äußerste gehen, deswegen ist es mehr als klar, dass ich sicher gehen würde, dass mein Duellpartner wieder heil im Schloss ankommt. Wer weiß welches Tier dich da draußen am Ende anknabbert“, lächelte er breit.
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Kiana-Celiné McKenzie
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   23/7/2009, 21:42

Kiana und Sirius

"Autsch", entfuhr es Kiana, als Sirius ihr den kleinen Schnitt auf ihre Wange zauberte. Doch sofort legte er seine Lippen kurz auf ihre Verletzung, was ihre Wangen leicht rosa werden ließ. "Also, mich hat noch niemand verletzt und mir danach einen Kuss gegeben", lächelte sie kurz. Sirius Blakc war schon ein ungewöhnlicher Mensch. Einerseits konnte er so arrogant und überheblich sein, andererseits hatte er hier grad seinen Spaß mit einer Slytherin gehabt und war dabei sogar recht.... umgänglich gewesen.
"Wer weiß überhaupt, ob nicht du eher derjenige gewesen wärst, der von irgendwelchen Tieren angeknabbert werden würde", konterte Kiana und sah ihn an. "Warte!", meinte sie plötzlich, und hielt ihm am Arm fest, sodass er nicht weiterlaufen konnte. "Was ist, wenn die schon länger dort sitzen? Ich meine.... es ist dunkel und Flüche sind normaler Weise auch sichtbar. Die meisten zumindest. Und die hätten sie ja dann sehen müssen. Was haben wir also für eine Erklärung, warum sie nichts sehen konnten?", fragte sie und blickte Sirius in die Augen. "Hat der selbsternannte Rumtreiber da auch eine Möglichkeit? Vielleicht ist es ja auch überhaupt niemand von uns. Dann wäre es eh egal. Aber man weiß ja nie", murmelte sie leise.
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   23/7/2009, 21:59

Kiana, Sirius später Remus und Sayuri

Sirius grinste leicht.
„Frag mich mal es ist echt komisch, jemandem weh zu tun und ihn danach zu küssen. Naja zumindest jemanden zu verletzten“, grinste er.
„Träum weiter, McKenzie“, lachte er leise, als Kiana meinte, dass er womöglich der jenige gewesen wäre, der von Tieren angeknabbert werden wäre.
„Sie haben in die falsche Richtung geschaut?“, startete er einen hilflosen Versuch, die ausbleibenden Lichtblitze zu erklären.
„Nein warte, ich habs. Ich habe von einem Zauber gelesen, den man anwenden kann, dass Zauber nicht sichtbar sind. Wir behaupten diesen angewandt zu haben, weil wir nicht wollten, dass einer der Lehrer durch die Lichtblitze geweckt wird“, sagte er und schaute sie abwartend an, ob auch ihr die Idee zusagen würde und ob sie mit dieser Lüge zufrieden war.
„Okay“, fragte er und streckte die Hand aus um sie zu berühren, besann sich dann jedoch eines besseren. Vermutlich waren sie nun schon zu erkennen, und dann würden sie ihn schwere Erklärungsnot, warum sie sich berührten.
„Das nächste Mal zieh ich dich ab, Kiki“, sagte er und legte seinen arroganten Black-Blick auf, als sie in Hörweite waren. Nun konnte er eine Slytherin und Remus erkennen.
„Lass uns gehen, Moony, hier stinkts nach Schlange“, sagte er und ging, ohne Kiana eines weiteren Blickes zu würdigen durch das Schlossportal.

Fortsetzung: Raum der Wünsche


Zuletzt von Sirius Black am 27/7/2009, 13:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sayuri Ayana Ai-Yukio
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   24/7/2009, 13:59

Schlossportal außen

Remus, Sayuri später Kiana und Sirius

Sayuri dachte über Remus` Worte nach. Wenn er sagte, Sirius würde Kiana nicht verletzen, könnte sie ihm doch eigentlich glauben, er musste seinen Freund ja kennen.
Als er sagte, dass Kiana sich ja nicht auf das Duell eigelassen hätte, wenn sie dazu nicht in der Lage wäre, seufzte Sayuri auf. "Ich glaube, Kiana ist ihre Gesundheit egal, wenn sie ein Duell mit Sirius haben kann."
Als Remus vorsichtig nach ihrer Mutter fragte, wurde ihr erst bewusst, dass sie über sie gesprochen hatte.
"Ja, meine Mutter ist krank, sehr krank.", antwortete sie auf seine Frage, ob etwas schlimmes passiert sei. "Ich muss mit irgendjemandem darüber sprechen. Remus, versprichst du, es niemandem zu sagen, wenn ich dir sage, was mit ihr ist? Ich will nicht, dass es das ganze Schloss erfährt, aber wenn ich nicht darüber rede..." Sayuri ließ den Satz unbeendet, sie hatte das Gefühl, schon zu viel gesagt zu haben. Wenn er ihr zuhören wollte, würde er es ihr schon sagen und wenn nicht...
Das Remus seine Hand dafür ins Feuer legte, dass Sirius keinen Unverzeihlichen anwenden würde, beruhigte Sayuri ungemein.
Sie folgte seinem Blick zum See, aber als er wieder meinte, dass sie sicher nicht da seien, sagte sie: "Ich hab als ich hergekommen bin rote Funken am See gesehen, also müssen sie da sein. Ich möchte kurz hingehen und nachsehen, wenn du willst kannst du mitkommen, aber ich kann jetzt nicht weggehen, ohne sicher zu sein, dass sie nicht doch da sind."
Sayuri stand auf und blickte Remus abwartend an. Dann nahm sie plötzlich eine Bewegung nicht weit von ihnen wahr und kurz darauf kamen Kiana und Sirius aus der Dunkelheit auf die beiden zu.
"Kiana!" Sayuri ging die wenigen Schritte auf ihre Freundin zu, unglaublich froh, dass ihr scheinbar nicht viel passiert war. Aber auch Sirius sah nicht wirklich so aus, als ob die beiden wirklich heftige Flüche verwendet hatten.
Sirius` Kommentar überhörte Sayuri einfach, sie war froh, dass die beiden noch in Ordnung waren und sich nicht in Stücke geflucht hatten.
Sayuri drehte sich noch einmal zu Remus und sah ihn bittend und fragend an. Würde er ihr immer noch zuhören wollen, wenn sie über ihre Mutter reden wollte? Sie konnte ihn jetzt in Kianas Anwesenheit nicht fragen, aber sie hoffte, dass er ihren Blick verstand. Sayuri hatte doch sonst niemanden, dem sie sich damit anvertrauen würde und Kiana wollte sie im Moment nicht belasten.
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Remus John Lupin
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   25/7/2009, 14:24

Sayuri, Kiana, Sirius und Remus

Bevor Remus irgendwas auf Sayuri antworten konnte, waren Kiana und Sirius aus der Dunkelheit gekommen. Remus betrachtete sich Sirius und Kiana genau. Anscheinend hatten sie sich wirklich duelliert, doch wieso konnten Sayuri und Remus dann nichts sehen? Er wollte gerade Sirius fragen, doch der war schon an ihm vorbei gerauscht und ins Schloss gegangen. Er blickte ihm hinterher, war schon versucht, nachzulaufen, doch er drehte sich nochmals zu Sayuri und Kiana um. Er sah Sayuris Blick und deutete ein kleines Nicken an. Doch... wollte sie jetzt noch mit ihm reden? Oder erst später? Untentschlossen lief Remus ein paar Schritte auf die Treppen zu, wartete jedoch kurz davor. Er schaute sich nochmals um, ob Kiana vielleicht gleich reingehen würde, oder ob sie sich erst noch mit Sayuri unterhalten wollte. Wenn letzteres eintreffen würde, dann sähe es ziemlich doof aus, wenn Remus noch hier wartete. Was sollte er dann sagen, warum er immer noch hier rum stand? Und wie sollte er Sayuri dann zu verstehen geben, dass er trotzdem bereit dazu war, ihr zuzuhören? Es wunderte ihn schon, dass Sayuri ausgerechnet mit ihm darüber reden wollte, doch natürlich würde er ihr den Gefallen tun. Er wusste selbst wie es war, wenn man was auf der Seele hatte und es einfach vor seinen Freunden nicht aussprechen konnte. Da nahm man sich dann lieber eine aussenstehendere Person, selbst wenn sie dann im eigentlich verfeindeten Haus war. Aber Sayuri war eh keine typische Slytherin, wie Remus schon bemerkt hatte. Kiana dagegen schon. Gespannt wartete Remus, was sie wohl machen würde.
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Kiana-Celiné McKenzie
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   25/7/2009, 14:44

Sayuri, Remus, Kiana und Sirius

Kiana erschrak ein bisschen, als sie Lupin und Sayuri entdeckte. Hoffentlich hatten sie nichts bemerkt. Sayuri kam gleich ein paar Schritte auf Kiana zu, während Sirius gleich ins Schloss ging. "Entschuldige Sayuri, aber... lass mich bitte in Ruhe ja? Zumindest heute Nacht", es tat Kiana leid, ihre freundin so anzufahren und abzuweisen, doch Kiana brauchte jetzt wirklich erstmal ihre Ruhe. Die Gedanken wirbelten nur so in ihrem Kopf und wenn Sayuri in ihrer Nähe blieb und sie womöglich noch mit Fragen löcherte, wüsste Kiana nicht, ob sie wirklich dicht halten würde, was die Sache mit Sirius anbelangte. Immer mehr kam das schlechte Gewissen in Kiana hoch und sie brauchte einfach ihre Zeit um dieses Gewissen kontrollieren zu können. Hoffentlich würde ihr Amon heute nicht mehr über den Weg laufen, dann war wirklich alles verloren.
Kiana schob Sayuri etwas beseite und sah ihr dabei entschuldigend in die Augen. "Ich geh schon in den Schlafsaal. Vielleicht... kannst du mich dort ja ein paar Minuten allein lassen", murmelte sie ihr noch zu, ehe sie an ihr vorbei lief und ins Schloss ging.
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Sayuri Ayana Ai-Yukio
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BeitragThema: Re: 2ter September 1976   25/7/2009, 22:32

Kiana, Remus, Sayuri

Sayuri war erst einmal sprachlos, nachdem Kiana sie so schroff zurückgewiesen hatte. Trotzdem konnte sie verstehen, dass Kiana jetzt gerne allein sein wollte, sie sah vollkommen fertig aus.
"Kiana, ich lass dich jetzt wirklich ungern allein, aber wenn du darauf bestehst...", gab Sayuri nach, da sie wusste, dass es jetzt keinen Zweck hatte, mit Kiana zu streiten und das wollte sie auch gar nicht.
"Ich komm dann später nach.", sagte sie noch, damit Kiana hörte, dass sie sie vorerst allein lassen würde, auch wenn es ihr schwer fiel. Aber vielleicht würde sie morgen mit ihr reden können, wenn sie sich erstmal etwas ausgeruht hatte.
Einen kurzen Moment blieb Sayuri stehen um sich ein wenig zu sammeln, dann ging sie zu Remus, der vor der Treppe wartete. Sein Nicken hatte sie noch registriert und sie war froh, dass er ihr zuhören wollte und jetzt war sie auch froh, dass Kiana schon in den Schlafsaal gegangen war. Unsicher blieb Sayuri vor Remus stehen und fragte: "Wollen wir vielleicht auch reingehen, mir wird es langsam etwas zu kalt?" Sie hatte schon eine leichte Gänsehaut an den Armen und wollte sich jetzt nicht unbedingt noch erkälten.
"Weißt du, wo wir hingehen könnten? Also,... ich meine, falls du mir überhaupt noch zuhören willst. Ich würde auch verstehen, wenn du nicht... also wegen Sirius,... wenn du jetzt lieber zu ihm willst. Aber vielleicht sollten wir nicht hier... jeder kann hier vorbeikommen und wir..." Sayuri fing an zu stottern, was ihr normalerweise nie passierte.
Sie hoffte, dass Remus trotzdem verstanden hatte, dass sie unsicher war, wo sie sich am besten ungestört unterhalten könnten. Schließlich wollte sie nicht, dass sie von einem Lehrer erwischt werden und von den anderen Schülern sollte sie am besten auch niemand sehen. Ihr war es egal, wenn jemand sie mit einem Gryffindor sah, aber Sayuri wusste nicht, inwieweit das auf Remus zutraf und sie war froh, dass er ihr zuhören wollte, das wollte sie nicht kaputt machen. Obwohl sie es sich mit ihrem Gestotter wahrscheinlich schon selbst versaut hatte. Was sollte er denn jetzt von ihr denken?
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Das Rad des Schicksals
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Alias : Information

BeitragThema: Re: 2ter September 1976   28/7/2009, 16:35

Die Ereignisse am schwarzen See werden den Schülern im Kopf bleiben und so leicht bestimmt nicht vergessen, doch die Zeit verlief sehr schnell und die Schüler mussten in die Betten kehren, da alles seinen Tribut fordet, auch der Körper den Schlaf.

Der schwarze See kann nun am 4. September wieder neue Geschichten schreiben.
Doch für den heutigen Samstag sind die Erinnerungen beendet und in die Köpfe gebrannt.
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» Kosten für doppelte Mietzahlungen anlässlich eines Wohnungswechsels (sog. Überschneidungskosten) sind Wohnungsbeschaffungskosten i.S.d. § 22 Abs 3 SGB II a.F. bzw. § 22 Abs 6 SGB II n.F. (vgl. LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 10. September 2013

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