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 Deorn - Dee- Whitefeather

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AutorNachricht
Dee Whitefeather
Lehrer/in
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Geburtstag : 24.08.41
Männlich Jungfrau
Alias : Steckbrief


BeitragThema: Deorn - Dee- Whitefeather   24/6/2009, 15:44







Erzähl mir von dir



NAME: Deorn Whitefeather
Deorn ist ein Name, den seine Mutter mehr oder weniger erfunden hat und zwar hatte sie nach einem schönen, schlichten und einfachen Namen gesucht und so mit ihrem Mann besprochen, dass sie ihren Sohn den Namen „Deorn“ verleihen möchte.

Die Familie ist bekannt für ihr Halbblutdasein, denn es gibt viele Veelas in ihrem Stammbaum, dieses Gen ist dominant und deswegen überträgt es sich manchmal auch auf Männer. Früher hat man sie für Engel gehalten, weswegen man ihnen den Spitznamen „Whitefeather“ gab, um sie von den anderen Leuten abzugrenzen. Eine Familie der Engel mit dunkler Seite.

SPITZNAME: Deorns Spitzname ist „Dee“ – den Namen hatte er damals in der Hogwartsschule bekommen. Er freundete sich recht schnell mit dem Kosenamen an, denn er war eigenartig, nicht jeder hatte ihn. Er war also selten und der einzige Nachteil bestand darin, dass Frauen seinen Namen sehr lang ziehen konnten. Dee versuchte sich immer daran zu erinnern, dass das nichts Schlimmes war und er den Kurznamen deswegen immer mögen durfte.

GEBURTSTAG: Deorn Whitefeather ist eine am 24. August 1941 geborene Jungfrau. Er ist daher 35 Jahre alt.

GEBURTSORT: Er ist in Swansea geboren, was im Westen von Großbritannien liegt und eine Hafenstadt ist und zwar an dem Teil des atlantischen Ozeans der sich „Bristol Channel“ nennt.

WOHNORT: Heute lebt er allerdings in Ayr, das hoch im Norden Großbritanniens, also in Schottland liegt. Es ist ebenfalls eine Küstenstadt am „Northchannel“. Dort hat er sich ein hübsches Haus gekauft, das er von nun an bewohnt.

HAARFARBE: Er hat kurzes, dunkles Haar, was zu seinen kantigen Gesichtszügen sehr gut passt.

AUGENFARBE: Er hat sehr tiefgründige, grau-blaue Augen, die jedem in die Seele zu schauen scheinen.

GRÖßE: Er ist 1,85 m groß und damit nicht gerade der kleinste Lehrer auf der Hogwartsschule.

BESONDERE MERKMALE: Manchmal trägt Dee einen verrucht aussehenden Bart, der ihn aber leider auch noch attraktiver macht, als er ohnehin schon ist.
Ansonsten ist seine Frisur immer doch recht auffällig. Ähnlich, wie James Potter liebt er es sein Haar etwas wilder zu stylen.

BERUF: Dee ist Hauslehrer der Ravenclaws und unterrichtet in Hogwarts Zauberkunst.
Er übernimmt den Posten, weil Filius Flitwick Vater geworden ist und sich nun ersteinmal etwas seiner Familie widmen möchte

EHEMALIGES HAUS: Sein ehemaliges Haus ist Ravenclaw und Ravenclaw ist auch weiterhin das Haus, das er betreut. Es ist nun einmal seine zweite Heimat.




Wie groß ist deine Familie?



VATER: Jackson Whitefeather ist eine männliche Veela und bereits 60 Jahre alt. Er ist eine der prägensten Figuren in Dees Leben, denn er hat ihm beigebracht, wie er seine Mutter um den Finger wickeln konnte, wenn er etwas haben wollte. Er hat von ihm gelernt, wie er seine Veelagene unterdrücken kann und wie man mit Geld umgeht.
Er hat ihm sozusagen, die wichtigsten Dinge seines Lebens beigebracht, auch wenn er heute sagt, dass er ihm ruhig mehr Tipps bezüglich der Frauen hätte geben können.
Alles in allem liebt er seinen Vater sehr und er weiß, dass sein Vater ihn liebt und ihm nicht böse ist, dass er die Familienfirma nicht übernommen hatte. Stephan, sein großer Bruder, macht das mit bravour und er konnte sich auf sein Lehrerdasein konzentrieren.

MUTTER: Seine Mutter ist ebenfalls Veela, aber eine Person, die Dee nicht immer versteht. Sie ist ein Herz, das wusste er- aber manchmal fragte er sich wirklich, wie sein Dad es mit ihr 45 Jahre lang aushalten konnte.
Sie war eben eigen. Eine Zicke durch und durch- sie hatte immer etwas auszusetzen, besonders wenn es um das Aussehen geht. Er hat selten einen selbstverliebteren Menschen gesehen. Er war nur froh, dass er als Kind die Möglichkeit hatte, ein eigenes Bad zu benutzen- denn wie oft hatten sich sein Vater und seine Mutter- wegen der sechs Stunden Badbesetzung gestritten.
Eine schöne Frau- brauchte lange im Bad.
Sie war diejenige bei der Dee immer Probleme hatte seine Sachen durchzusetzen, bis ihm sein Vater, sein Geheimnis beigebracht hatte. Danach ging es ihm und ihr besser.
Sie war es, die den jungen Dee immer piekfein angezogen hatte- er gehörte eben zur Elite, aber sie vermittelte ihm das Gefühl, dass sie es nur gut meinte- auf ihre, selbstverliebte Art.
Er liebt seine Mutter- aber Liebe bedeutete nicht Verständnis.

Geschwister: Stephan Whitefeather
Er ist die Oberdiva der Familie. Stephan sein Zwillingsbruder macht einer Jungfrau alle Ehre. Er ist sehr prüfend, sehr genau und leider auch verdammt oberflächlich.
Auch seinen Bruder liebt er, aber die Interessen von beiden waren schon von je her unterschiedlicher, wie sie nicht hätten sein können.
Dee interessierte sich für ein freies, genügsames Leben voller Spaß und Freiheit und Wissen, sein Bruder hingegen war immer ein strebsamer Büffler, der das Wort Spaß nicht kannte und wahrscheinlich das Wort „Ernst“ erfunden hatte und nebenbei den Stil so in sich vereint hatte, dass man ihn durchaus als Besenstil bezeichnen hätte können. Er war seine Mutter in männlicher Form, selbstverliebt, selbst von sich überzeugt, aber im Grunde ein guter Mensch – jeder Mensch hatte seine Macken.

Verwandtschaft: Über die snobistische Verwandschaft hat er mittlerweile keinen Überblick mehr – er hat drei Tanten väterlicherseits und zwei Tanten und einen Bruder mütterlicherseits, dazu kamen dessen Ehefrau und deren Ehemänner. Alle sind fast ausschließlich im Unternehmerbereich tätig. Die Frauen eher in der Kosmetikbranche oder besitzen eine ganze Wellnessfarm.
Die Großmütter und Großväter kann er gar nicht mehr zählen, denn die Großeltern sind nicht bekannt für ihre langen Ehen, aber die Ex-Partner gehörten immer noch zur Familie, weswegen er gar nicht mehr durchschauen kann. Dieses Durcheinander sorgt aber dafür, dass er ewig viele Cousin und Cousinen hatte, aber nicht nur normale, sondern auch Großcousinen … Er ist auch bereits Onkel, denn Stephan hat mit seinem dicken Geldbeutel sich eine Frau geangelt gehabt, mit der er aber schon geschieden ist und leider Gottes ein Kind in die Welt gesetzt hat…
Seine Nichte ist die einzige neben seinen Vater, die er versteht und mit der er ungezwungen reden konnte.



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Dee Whitefeather
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BeitragThema: Re: Deorn - Dee- Whitefeather   24/6/2009, 15:45







Zeig mir wer du bist



STÄRKEN:
Wenn Dee eine Stärke hat, dann ist es die Fähigkeit Vor- und Nachteile abwägen zu können. Wenn ihm etwas vorgeschlagen wird – also eine Änderung oder ein Urlaub oder eine Entscheidung, dann versucht er viele verschiedene Ebenen von Betrachtungen einer Sache zu haben, um damit Sicherheit zu haben. Um verschiedene Sichtweisen auf zu entscheidende Dinge haben zu können, muss man in der Lage sein beobachten zu können und Dee kann es. Er kann verdammt viel beobachten, auch wenn seine Schüler glauben, er sieht nicht, was sie hinter seinem Rücken tun. Wenn es zu weit geht ist Dee auf eine sehr lockere Art und Weise autoritär. Man weiß, wenn man ihn sieht, dass er eine unglaubliche Geduld hat, die ihm dabei hilft einer Klasse einfach dezent zu sagen, da sie ein unglaubliches Interesse an seinem Unterricht haben, sie gerne nachsitzen dürfen. Er agiert im Rahmen eines Lehrers sehr charmant, aber dennoch eigentlich sehr gemein. Er ist durchaus auch in der Lage eine ganze Klasse zur Ruhe zu verdonnern, wenn eigentlich nur ein Schüler zu laut war.
Durch das ständige Unterdrücken seiner Gene, hat er natürlich einen hohen Grad an Selbstkontrolle und kann auch Okklumentik- dafür keine Legilimentik- weil er sich scheut anderen Menschen in den Kopf zu schauen. Er ist ein gemeldeter Animagus. Das ist allerdings auch nur seiner schon früh antrainierten Unterdrückung des Veelagens zu verdanken.

SCHWÄCHEN:
Dee hasst es, wenn jemand ihm etwas verbieten will, was er sich in den Kopf gesetzt hat- was nun wirklich nicht allzu häufig vorkommt. Er wird aus Protest des Verbotes, es erst recht tun –was beweist, dass er verdammt stur sein kann. Am Besten noch mit dem Kopf durch die Wand. Er lässt sich auch nicht von Schülern ins Bockshorn jagen, denn wenn er sagt, dass es so war, dann war es auch so und wenn er sich eine Meinung darüber gebildet hat, weicht er von dem Standpunkt nur sehr schwer ab und die meisten Schüler müssen sich mit seiner Meinung dann leider Gottes abfinden. Aber meistens ist seine Meinung dann nur dazu da, um die Schüler mit einer Mischung aus Ironie, Sarkasmus und Witzigkeit zu bedenken. Dee hat es bis heute nicht gelernt, älteren Menschen Respekt entgegenzubringen, wenn sie ihn sich nicht verdient haben. Deorn Whitefeather hat mindestens so eine große Klappe, wie einige seiner Schüler, was ihn bei den älteren Lehrern nicht immer beliebt macht.
Ja, die Schule ist sein Leben und Dee mag es nicht, wenn Schüler Halbwissen besitzen. Sein Unterricht ist zwar recht einfach erklärt und viel Selbststudium, aber jeder von seinen Schützlingen weiß, dass wenn er den Unterricht macht, er sich nicht auf weiche Noten einlässt. Schüler müssen die Leistungen erbringen, die man sich vorstellt und deswegen wird er immer hart zensieren. Er kann mit Noten die Schüler terrorisieren und er ist durchaus der Meinung, dass wenn die halbe Klasse ein T hat, dann haben sie die Hausaufgaben eben nicht gemacht.
In Gesprächen mit anderen, kann er durchaus rechthaberisch wirken, was leider eine Macke seines Vaters war und er es nie anders gelernt hat.
Durch sein ständiges abwägen, ob er etwas tun soll oder nicht, ist er durchaus auch gelähmt. Er kann sehr unspontan sein.


HOBBIES:
Der Zauberkunstlehrer hat nicht besonders viele Hobbies, aber er liest durchaus gerne. Bücher sind durchaus seine Leidenschaft, aber sie gehen nicht über einen Drink mit seinen Freunden, die er in der magischen Welt verstreut hat.
Lieber ist er unter Menschen, als sich permanent mit Literatur zu beschäftigen.

Seine heimliche Leidenschaft ist das Piano spielen, das er damals als kleiner Junge von seiner Mutter gelernt hat, die ein sehr kreativer Kopf ist ohne dabei besonders hinterlistig zu werden. Sie konnte malen, sie konnte schreiben und sie konnte sehr gut musizieren, sowie singen, auch wenn man sie dafür in den mathematischen Bereichen mehr als nur ein bisschen vergessen konnte.

Eine weitere Leidenschaft ist der Unterricht. Es ist einfach sein Gebiet, seine Welt und seine offensichtlichste Leidenschaft. Ein Lehrer mit Herz bei der Sache, wahrscheinlich will er deswegen die bestmöglichen Ergebnisse für die Schüler erreichen mit bestmöglichem Wissen.

Außerdem nimmt er in seinen freien Stunden- das heißt also in den Ferien- an Duellwettbewerben teil und ist darin gar nicht mal so schlecht.

CHARAKTER:
Deorn ist trotz seiner Macken ein sehr liebenswürdiger Mensch. Er hat für seine Schüler und seine Mitmenschen immer ein sehr offenes Ohr und hilft ihnen gerne auch privat. Er findet, dass es nicht gefährlich ist, den Schülern auch menschlich nah zu sein. Respekt muss man sich verdienen und das auch als Lehrer. So hart er im Unterricht auch ist, so menschlich ist er außerhalb des Unterrichtes.
Er ist nicht der Typ, der jammert. Er ist froh, so wie sein Leben ist und weiß die kleinen Dinge in seinem Dasein zu schätzen.
Außerdem hat er keinerlei Probleme damit, sein Haus beim Quidditch anzufeuern, weil er selbst früher im Team mitgespielt hatte.
Seine Familie liebt er, wie verquer und nervend sie auch sein kann. Er würde nichts über sie kommen lassen, auch über seinen Zwillingsbruder Stephan nicht.
Er geht gerne in den Ferien feiern und trinkt auch einmal gerne einen über den Durst, aber bisher hat er nur einmal sich so betrunken, dass er seine Veelagene nicht mehr unter Kontrolle hatte, sodass ihm sein bester Freund ein Heiratsantrag machte.
Er ist sogar eine Art Kontrollfreak, wenn es um ihn selbst geht. Essen, Trinken, Sport – alles genießt er in Maßen und hat ein bestimmtes Pensum, was er ist. Immerhin will er schlank und sportlich bleiben, sich aber daran nicht komplett kaputt machen. Nie etwas über alle Dinge etwas hinaus.
Deorn ist ein sehr stabiler Mensch, er weint selten, denn er wurde selten verletzt. Selbst Beziehungen, die in die Brüche gingen sieht er eher als Lebenserfahrung, denn als Problem. Er liebt die Menschen, aber wenn sie ihn in den Hintern treten, dann weiß er seine Konsequenzen daraus zu ziehen. Lernfähigkeit, Weisheit und natürlich auch Bestrebsamkeit hat sein Sternzeichen ihm in die Wiege gelegt, weshalb er sich durchaus intellektuell unterhalten kann. Er philosophiert gerne mit seinen Freunden stundenlang. Die männliche Veela hat eine Gabe dafür Menschen für sich-auch ohne sein Veela-Dasein zu offenbaren- zu begeistern.
Außerdem ist er charmant und sehr zuvorkommend zu Frauen, denn obwohl er durch seine Art durchaus auch Männer begeistern kann, weiß er, dass er das weibliche Geschlecht liebt.


Deine Magie



HAUSTIER: Deorn hat eine Katze. Eine sehr hübsche und liebe Katze. Er hat sich gegen eine Eule entschieden, denn so ist die Möglichkeit, dass er permanent und überall angeschrieben wird relativ gering. Er benutzt seine verschmuste Katze gerne auch als Ausrede, wenn er seiner Mutter keine Antwort geschrieben hat.

ZAUBERSTAB: Dee hat einen Zauberstab aus dem Veelahaar seiner Urgroßmutter, Eiche, was wohl die Bestehen des Genes darstellen soll (zumindest interpretiert er es so) und er ist 14 2/9 Zoll lang.

BLUTSTATUS: Er ist ein Halbblut.

GESINNUNG: Gut! Er mag keine Todesser und dieser komische Voldemort ist für ihn ein Wahnsinniger auf zwei Füßen.

KLASSIFIZIERUNG Dee ist eine Veela und musste das Animagidasein lernen im Zusammenhang mit seinem Unifach Verwandlung, er ist ein Fuchs in Animagigestalt.


Erzähl mir deine Geschichte


KINDHEITSeine Kindheit war ein merkwürdiges Chaos. Da er der zweitgeborene von den Zwillingen ist (3 Stunden später), wurde er von Stephan schon von Kindesbeinen an immer bevormundet. Er war ja auch irgendwo der jüngere Bruder. Wenn man von der Entwicklung der Beiden ausgeht, war Stephan immer der brave und liebe, während Dee der Chaot der beiden Jungs. Er kam immer mit kaputten Hosen und schmutzigen Gesicht an und das obwohl seine Mutter ihn deswegen immer ausschimpfte. Er war auch derjenige, der immer mit Fröschen und seltsamen Insekten nach Hause kam, während Stephan über ihn immer nur die Nase rümpfte. Da die beiden schon von Kindesbeinen an magisch erzogen wurde, hatten sie natürlich auch in ihrer Kindheit Privatunterricht, während Dee der praktische Typ war, der immer alles ausprobierte, was man wollte- war Stephan eher das, was man einen Theoretiker nennt.
Stephan sagte außerdem zu alles ja und amen, wo Klein-Dee schon immer seinen Dickschädel durchsetzte. Der Junge hatte auch schon immer wesentlich mehr Freunde als sein Zwillingsbruder- aber dennoch ließ keiner der beiden, etwas über den jeweils anderen kommen. Sie verstanden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit.
SCHULZEIT
In der Schulzeit war der Dee eher der Liebling seines Vaters. Er hatte seinen Humor geerbt und sah seinem Vater auch eher ähnlich als Stephan, der wohl eher nach der weiblichen Seite der Familie kam. Beide kamen mit 11 Jahren in das Haus der Ravenclaws und machten durchaus ihren Eltern Ehre. Die es immer darauf angelegt hatten ihre Kinder intelligent zu machen. Während der eine in der praktischen Linie vorne lag, machte der andere die theoretische Seite und wenn der eine im anderen Bereich einmal Probleme hatte, ließ sich das gut ausnutzen um miteinander zu lernen. Die Streitereien, die sie in der Kindheit hatten, ließen in der Schulzeit wesentlich nach. Sie bekamen sich nicht mehr so oft in die Wolle- meistens dann, wenn sie- wie die beiden in der dritten Klasse feststellten- auf dasselbe Mädchen standen und jeder sie gerne haben wollte und sie sich dann mit Schere Stein Papier darauf einigen mussten, wer sie nun umgarnen durfte. Das Problem war, dass Dee dabei oftmals den Kürzeren zog.
Das erste Schuljahr war noch kindlich gestrickt, ab dem dritten Schuljahr ging es schon in die pubertäre Richtung und ab dem vierten war das Chaos mit ihm perfekt. Hier begann er aufgrund eines Disputs mit einem anderen Schüler zu bemerken, dass man Respekt nicht einfach so besaß und die gesamte Grundeinstellung dazu änderte sich. Wer sich keinen Respekt verdiente, wurde ignoriert oder auch gerne einmal etwas rüder bekämpft. Er hatte es eigentlich auch nicht sonderlich mit Regeln. Regeln sind für ihn auch bis zu einem gewissen Grad ein Raum in dem man selbst ermessen konnte und manchmal sind Regeln auch nicht korrekt und sollten umgangen werden.
Er entwickelte ein gutes Herz für die Schüler, die von den Slytherins oftmals gepiesackt wurden und da er innerhalb der Schule wegen seines Verhaltens von den meisten bewundert wurde, hatte er auch nicht sonderliche Problem damit, auch mal für einen anderen Schüler einzuspringen, wenn es für den brennzlig wurde.
Dee war kein feiner Mensch, das heißt, dass er sich nicht nur mit Zauberei geprügelt hatte in seiner Schulzeit, sondern durchaus auch mit Fäusten. Mann gegen Mann.
Um die Schulischen Leistungen einmal näher zu betrachten, kann durchaus der Schluss gezogen werden, dass er ein recht fleißiger Schüler war. Er lernte zwar nicht viel, aber die Hausaufgaben reichten, um ihn trotzdem gut durch die verschiedenen Jahrgangsstufen kommen zu lassen.
Im 7ten Schuljahr auf Hogwarts hatte Dee sich dann tatsächlich nicht nur vom aktiven Quidditch zurückgezogen, dem er von seinem dritten Schuljahr an betrieben hatte, sondern er zog sich oftmals auch in die Bibliothek zurück, um dort mit seinem Bruder zu lernen.
Das mochte zwar eigentlich nicht zu ihm passen, aber Dee wollte unbedingt diese Prüfungen schaffen, um zu den Auroren gehen zu können.


ERWACHSENEN LEBEN
Das Aurorendasein war ein kleines Highlight seiner Karriere nach der Schule. Er schaffte es wirklich lange im dem Team zu sein und sich sogar zum Leiter eines Teams aufzuschwingen.
Leider machte ihm ein Unfall einen Strich durch die Rechnung. Er hatte sich so arg verletzt, dass er seine Konzentration verlor, die 24 Stunden rund um die Uhr aufrecht erhalten muss, damit die Frauen und Männer in seiner Umgebung sich nicht auf ihn stürzen und ihn anhimmeln. Bisher hatte es Dee immer nur als witzig empfunden, wenn das passierte und die Zurufe Schwuchtel quittierte er bei den meisten Slytherinjungs damals mit einem Spruch, doch in dieser Situation hätte es ihm fast das Leben gekostet, denn die Teammitglieder hätten ihn einfach dort zu Tode gedrückt und beweint, wenn er es nicht irgendwie geschafft hätte, das Gen weiterhin zu kontrollieren.
Zuerst hatte er sein Team, nachdem er wieder gesund geworden war, angeschrieen, dass es so nicht ginge. Dass sie sich nicht von Veelagenen unterkriegen lassen durften und das sie dagegen ankämpfen mussten. Aber das Vertrauen zwischen den anderen Auroren und ihm war gebrochen.
Er musste zu seinem Vorgesetzten gehen und den Job als Auror an den Nagel hängen. Er gab die große Karriere auf, die er dort begonnen hatte.
In der nächsten Zeit musste er sich mit Nebenjobs durchschlagen, da eine Veela niemand durchgehend am Arbeitsplatz haben wollte.
Seine Familie bot ihm immer noch die Firma an, aber im Gegensatz zu Stephan, der ein Studium in Wirtschaft gemacht hatte, besaß er doch keinerlei Erfahrung mit Rechnungswesen und Management. Er wollte lieber einfach bleiben. So begann er sich eine Universität zu suchen, an der er Zauber studierte. Wie funktionierten sie? Wie setzten sie sich zusammen? Was bewirkten sie?
Dabei durfte er sich drei Richtungen der Zauber aussuchen. Seine Wahl fiel auf Zauberkunst, Verwandlung und Verteidigung gegen die dunklen Künste. Über diese Zeit stellte er fest, dass seine Leidenschaft sich gewandelt hatte. Es waren die nicht mehr die Verteidigungszauber, sondern es war die Zauberkunst. Zauberkunst als eine Fähigkeit der Perfektion.
So kam es, dass wenig später, als er mit dem Studium seine Doktorarbeit schrieb, eine Eule zu ihm flog, die ihn darum bat, eventuell als Lehrer in der Hogwartsschule zu agieren.
Er traf sich also auf ein Bewerbungsgespräch mit Dumbledore, dem neuen Schulleiter, der um einiges besser war als der Slytherin, der zu seiner Schulzeit auf dem Schulleiterthron gesessen hatte.
Bei diesem Gespräch versprach ihm Dumbledore, dass sollte er die Kontrolle über das Veelagen verlieren, dann würde das keine Auswirkungen auf seinen Job haben.
Tja nun in diesem Jahr würde er sich als Lehrer erproben und hoffen, dass sie Schüler ihn ertrugen.





Zuletzt von Dee Whitefeather am 24/6/2009, 15:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Dee Whitefeather
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BeitragThema: Re: Deorn - Dee- Whitefeather   24/6/2009, 15:45







Was noch bleibt



SCHREIBPROBE:
Er traf Benjamin Elias Todd immer noch regelmäßig. Er war in Hogwarts ein guter Freund für ihn gewesen. Die beiden hatten sich auf anhieb verstanden und das obwohl Benji, wie er ihn still und heimlich immer nennt, in Hufflepuff war.
Er entsann sich zurück. Es war in der dritten Klasse gewesen, zumindest glaubte er das. Dee hatte sich mit der Wirkungsweise von irgendwelchem komischen Kräutern abgeplagt und sich beinahe die Haare ausgerissen. Er nippte an seinem Wein. Er wusste nicht, der wievielte es bereits gewesen war. Aber er fühlte sich noch nicht betrunken, das war gut.
Benji war zu ihm herübergekommen und hatte ihm über die Schulter gelugt und brach in schallendes Gelächter aus.
„Weißt du noch, Benny – als du mich ausgelacht hast, wegen meiner Karikatur von unserem damaligen Kräuterkundelehrer, weil du dachtest, ich hätte es wirklich so abgegeben?“
Die Vorstellung war heute fast doppelt so witzig wie damals.
Er nahm noch einen Schluck.
„Der Wein ist verdammt gut…“, antwortete er. „Lach mich nicht aus!“, hatte er verzweifelt grinsend ausgerufen. Benji hatte nach Luft geschnappt. Er konnte sich einfach beim besten Willen nicht vorstellen, dass er darauf eine gute Note bekommen würde. Als die Tatsache heraus war, dass Benji mittlerweile glaubte, dass er das so abgeben würde- stimmte er mit in das Lachen ein. Es hatte Stunden gedauert, bis sie überhaupt an die Hausaufgaben denken konnten.
Doch nun spürte er langsam, wie der Alkohol seine Wirkung zeigte: „Oh man, der Wein `at wirklisch eine gude Node…“, lallte Dee, der mindestens genauso viel intus hatte, wie Benji.
„Weist du, Benji , isch werde kein Auror mehr sein… Nur weil die Idioten su blöd sind, um meine Gene, verstehst du, meine Gene su ignoirieren.“ ein etwas zweifelnder Blick flog zum Fenster von Benjamins Wohnung heraus.
Dann drehte sich Benny um und ging auf ihn zu, Tränen in den Augen. „Was is‘ denn jetz…los?“, fragte er erschrocken und hielt Benny mit den Händen auf Abstand.
„Nee, Benny … isch liebe disch wirklich Kumbel… isch – liebe disch – aber des nur als bester Freund, verstehste… „
Dee verstand nicht, was diese sentimentale Schiene zu bedeuten hatte. Dee konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass Benny- der Benny- schwul war und gerade auf ihn abfuhr.
„Man… Benny… das ist der Alkeohol…“, betätigte Dee schwer seine Zunge.
„Ich will dich heiraten!“… jetzt musste Dee den Wein in einem Zug austrinken.
„Boah … nee … also nich .. das isch wasch gegen die hätte…“, er wurde allmählich echt nervös. Er kam durch den vielen Alkohol mit keiner Silbe darauf, dass es die Veelagene waren, die sich freigesetzt hatten, denn er konnte ja nicht mal mehr seine Worte richtig aussprechen- wie dann Konzentration behalten.
„Aber isch denge… auf Dauer würde des nüx werden…“, Dee schwankte und es wurde ihm siedend heiß.
„Dee, du bist der beschte Ehemann, den man sisch vorschtellen kann…“, sagte Benjamin von Alkohol eingenommen.
„Isch daschte, du hättest Geschmagck..“, jetzt nahm Dee den Wein und trank direkt aus der Flasche.
„Du bist sueß..“, beharrte Benjamin.
„Des würdeschte morgen bereuen…“, sagte der frisch ausgetretene Auror.
„Aber isch hab sogar einen Ringk…“, sagte Benny und Dee sah einen grünen Flaschendeckelrand unter seiner Nase. Er begann zu lachen.
„Hier … nimm noch einen Schl- Schluck…“, Dee reichte ihm die Flasche hinüber und das war das letzte woran er sich erinnerte.
Am nächsten Tag blieb nur der Kater. Dee blickte sich um- sie hatten verdammt viel gezecht. Es standen sage und schreibe fünf leere, große Weinflaschen auf dem Tisch.
„Dee…“, nuschelte Benny.
„Was ist du süße Maus…“, antwortete Dee und hielt den Ring nach oben.
„Meine Güte- ich dachte das wäre ein Alptraum…“
„Nein, Benny, nein- FÜR MICH – war es ein Alptraum- und zum Schrecken meiner selbst- ein verdammt schlechter… Ich weiß nicht, was in dich gefahren ist…“, meinte Dee.
„Du hast meinen Heiratsantrag aber nicht angenommen?“
„Doch natürlich, Zuckermaus. Wir müssen nur noch den Hochzeitstermin ausmachen. Hast du Kopfschmerztabletten im Haus?“

AVATARPERSON: Joe Flanigan
ZWEITCHARAKTER: Christine Toulon, James Potter, Conan Simmens
REGELN GELESEN Jup
ÜBERNAHME CHARAKTER/SET/STECKBRIEF:
Alles NEIN ^^



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BeitragThema: Re: Deorn - Dee- Whitefeather   12/12/2009, 00:08

ZeitMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
1. 8:30-9:15 Zauberkunst 7. Zauberkunst 6. Zauberkunst 7. Zauberkunst7. Zauberkunst 6.
2. 9:15-10:00 Zauberkunst 7. Zauberkunst 6. Zauberkunst 7. Zauberkunst 7. Zauberkunst 6.
Pause
3. 10:15-11:00 frei frei Zauberkunst 7. Zauberkunst 7. Zauberkunst 6.
4. 11:00-11:45 frei frei Zauberkunst 7. Zauberkunst 7. Zauberkunst 6.
Pause
5.12:00-12:45 frei Zauberkunst 6. Zauberkunst 6. frei frei
6. 12:45-13:30 frei Zauberkunst 6. Zauberkunst 6. frei frei
Mittagspause
7. 15:30-16:15 frei frei frei frei frei
8. 16:15-17:00 frei frei frei frei frei
21:20 bis 22:50--- ------- --- ---

grün = angewandte Magie 6.
rot = allgemeine Bildung 6.
orange = allgemeine Bildung 7.
violett = angewandte Magie 7.
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Deorn - Dee- Whitefeather
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